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By Martin Bichler (auth.)

Dr. Martin Bichler ist Universitätsassistent bei Prof. Dr. Hansen an der Wirtschaftsuniversität Wien, Abteilung für Wirtschaftsinformatik. Er lehrt und forscht in den Bereichen verteilte Systeme und WWW.

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Auch die automatische Speicherverwaltung ist in anderen Programmiersprachen schon langst implementiert. 2 Remote Programming mit Agenten 1m Vergleich zu Programmen in Telescript oder Obliq konnen sich Java-Applets selbst nicht zur Laufzeit zu einem anderen Rechner migrieren. Solche Programme werden auch mobile Agenten genannt. Agenten gehoren zu den groJSten Hoffnungstragern fUr zukunftige netzwerkzentrierte Anwendungen. Bei Agententechnologie geraten viele Autoren in Euphorie: "Man stelle sich also einen personlichen SoftwareAgenten vor, der mit seinem Anwender in naturlicher Sprache kommuniziert, der standig aus dem Verhalten seines Benutzers lernt, der auch auf unvorhergesehene Ereignisse richtig zu reagieren vermag, der selbstandig entscheidet, mit welchen Mitteln er seine Aufgaben erfullt, und der auf diese Weise zum elektronischen Stellvertreter seines Besitzers im Netz wird" [siehe MeSc96, 522].

HTIP nutzt derzeit nur ungefahr zehn Prozent der verfUgbaren Bandbreite einer Dbertragungsstrecke. Es kann pro aufgebauter Verbindung jeweils nur einen Request iibertragen. Bei HTML-Seiten will der Benutzer fast immer die ganze Seite auf einmal Ubertragen. Es lage also nahe, jeweils eine Seite oder zumindest mehrere aufeinanderfolgende Elemente auf einmal ZU iibertragen. Dadurch wiirde die Zusatzlast durch zahlreiche Verbindungsaufbaue reduziert. Langfristig wird HTIP durch ein vollig neues Design ersetzt werden, welches entweder das von Simon E.

Document sharing). Bestehende Dokumente mOssen dazu in HTML konvertiert werden und im Verzeichnisbaum des Web-Servers abgelegt werden [vgl. 35 3 IT-Infrastruktur untemebmensweiter WWW-Informationssysteme auch LiPe94, 299 fn Ebenso kbnnen Anwendungen, die tiber eine HTML-Schnittstelle verftigen, im gesamten Internet zur VerfUgung gestellt werden. Durch das WWW ist es fUr den Benutzer unerheblich, von welchem Ort beziehungsweise von welchem Rechner aus er auf das betriebliche Informationssystem zugreift.

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